Ute Jakobs

Mein Name ist Ute Jakobs und ich bin verheiratet.

 

Mein Leben lang bin ich von Tieren umgeben und mit Hundenbin ich groß geworden.

 

Mein erster eigener Hund war ein Rauhaardackel namens Baxi. Danach folgte eine

 

Langhaardackeldame Kissy. Später kam zuerst eine Mischlingshündin zu mir und dann habe

 

ich eine deutsche Drahthaarhündin auf der Autobahn aufgelesen, die ich natürlich auch

 

behielt. Dazu folgte dann ein Schäferhund (von der Polizei ausgebildet, aber nicht schußfest)

 

er war mein erster Seelenhund. Weiter folgten ein Golden-Retriever-Pit-Bull-Mischling, einen Husky-mix, einen Neufundländer(war auch ausgesetzt worden) und dann noch einen Greyhound.

 

Als ich irgendwann ohne Hund leben mußte, aber nicht konnte, zog ich um und es kam mein erster Border-Collie. Bis hierhin habe ich alle meine Hunde alleine mit viel Liebe, Zuneigung und Leidenschaft selbst erzogen.Alle sind sie gut geraten und nicht einer davon hatte aggressive Neigungen entwickelt. 

 

Als mein erster Border kam und ich keine Ahnung von dieser Rasse hatte, außer dem, was ich aus Büchern gelesen hatte, und es zu der Zeit losging mit den sogenannten Listenhunden, bin ich mit Timmy im Jahre 2000 in einen Hundeverein eingetreten. Hier lernte ich das erste Malprofessionelle Hundeerziehung kennen. In den Welpenstunden war noch alles i.O. Bei den Junghunden ging es gerade noch, aber dann wurde es mir zu heftig. Ziehen und zerren an der Leineoder den Hund auf den Rücken schmeißen, um ihm zu zeigen wer der Herr ist, das gefiel mir gar nicht. Ergo ging ich hin und erzog auch meinen 1. Border-Collie so wie ich all meine anderen Hundeerzogen hatte. Mit Liebe und Leidenschaft, viel Geduld und positiver Bestätigung. Und siehe da, meinBorder gab mir diese Liebe und Leidenschaft zurück. Kurze Zeit später kam mein 2. Border zu mir (uns). Sie war das, was man heute einen Problemhund nennt. Wurde als 12 Wochen alter Welpe von einem Schäferhund gebissen und gebeutelt, und sie war seit dem agressiv Schäferhunden gegenüber.  Auch hier habe ich mit viel Geduld, Liebe und positiver Bestärkung großen Erfolg erziehlt.

 

Durch meine Borders bin ich auch zum Hundesport Agility gekommen. Wow, dieser Sport machte mich süchtig. Süchtig danach, mit meinen Hunden zu arbeiten und gleichzeitig Spaß zu haben. Auf Turnieren Erfolge zu erziehlen und Mensch wie Hund haben Freude daran.

 

Auch hier dauerte es nicht lange und ich besuchte mein erstes Agility-Seminar. Timmy wie auch Jacky wurden richtige Agi-Athleten und ich durch meine vierbeinigen Freunde auch. Von nun an war Agility mein Sport.

 

Natürlich gehört auch die Unterordnung zum Hundesport, denn ohne eine Begleithundeprüfung darf nicht auf Hundesport-Turnieren gestartet werden. Aber wie so vieles im Leben geht das nicht von heute auf morgen. Konsequenz und Geduld sind hier das Zauberwort.

 


  • Besuchte Seminare:

    3x Wochenende bei Thomas Behrend und Philipp Müller-Schnick

    3x 1 Woche im Hotel Wolf bei Thomas Behrend und Roy Fontajn

    2x Wochenende bei Thomas Behrend und Monika Behrend

    3x Wochenende bei Roy Fontajn

    1x Wochenende bei Alexander ? Holland (sorry Nachnamen vergessen) J

    Zuletzt noch

    1x Wochenende bei Detlef Hegeler, welcher im Mai noch 1 Woche weitergeführt wird.

    1x erste Hilfe am Hund bei Dr. Theben

    1x erste Hilfe am Hund bei Dr. Kolb

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    6 Begeithunde – Prüfungen erfolgreich abgelegt, die 7. Folgt am 23.02.2019

    Hoopers habe ich mit meinen Shelties ausgeübt und somit beim Agi den großen Vorteil errungen, den Hund aus der Distanz führen zu können.

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    Klickerseminar mit Angelika Bodein

  • Kurz und knapp meine Devise

    „Behandle Deinen Hund wie ein Familienmitglied; Mit Konsequenz, aber mit Liebe. Positive Bestärkung bringt Dich weiter im Leben.“